![„[…] dass die größte Macht nicht geschützt werden könne gegen – eine richtige Bemerkung. Man kann die Welt erobern, den kleinsten wahrhaftigen Tadel kann man nicht ersticken. Die Gesetze der moralischen Welt sind unerbittlich.“ […] dass die größte Macht nicht geschützt werden könne gegen](https://welt-der-zitate.com/wp-content/uploads/2026/02/heinrich-laube-zitat-tadel-42456-bild.jpg)
Heinrich Laube (1806 – 1884), deutscher Schriftsteller, Journalist, Dramatiker, Kritiker und Theaterleiter
Quelle: Der deutsche Krieg. Historischer Roman in drei Büchern, 9 Bde., 1863-66. II. Buch. Waldstein. 3. Band, 1864
Was Laube sagte über eine tadelnde Bemerkung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Aber ich kann ihn nicht tadeln, wenn er mich tadelt: Denn er müsste das Auge eines Gottes haben, wenn er durch all die krausen Linien hindurch unverworren die Linie sehen sollte, die allein Gültigkeit vor dem Richter haben kann, weil sie im Grunde, unter allem Irren des Hirnes und Herzens, die allein gewollte ist.“ Emil Gött
- „Der anständige Mensch wird im Laufe der Jahre wohl unempfindlich gegen Lob und Ehren, niemals aber, wie ich glaube, gegen Tadel und Verachtung.“ Giacomo Leopardi
- „Nicht nur Lob, sondern auch Tadel zur Unzeit bringt Schaden.“ Plutarch
- „Lass die Schwätzer ihre Lunge schonen, Tadel auszuhauchen: auch mein Kiel hat eine Zunge und versteht sie zu gebrauchen.“ Hafis