
Emil Gött (1864 – 1908), deutscher Schriftsteller, Lyriker, Autor, Aphoristiker und Dramatiker
Quelle: Gedichte – Sprüche, Aphorismen (in: Gesammelte Werke, 1. Band), hg. von Roman Woerner 1910
Was Gött sagte über unsere Laster.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Tugend kann jeder allein üben, er hat niemand dazu nötig als sich selber; zu dem Laster aber gehören immer zwei.“ Heinrich Heine
- „Hätten sie keine Laster, so wären sie keine Menschen.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Das Laster ist das Kainszeichen des Aristokratismus.“ Georg Büchner
- „Das Laster kann nur nach und nach den Menschen gewinnen, die Tugend aber auf einmal.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Man kann das Laster nicht wirksamer angreifen, als wenn man es vor aller Welt lächerlich macht; denn kaltblütig lässt sich wohl ein Tadel, nicht so eine Verspottung hinnehmen.“ Molière
- „So sehr wir auch durchtränkt sind von einer unnützen, lächerlichen und abergläubischen Ehrfurcht für unsere unsinnigen gesellschaftlichen Gebräuche, wird es doch vorkommen, dass Leute, die entweder grundsätzlich oder aus Neigung oder aus Temperament lasterhaft sind, glauben, dass es besser ist, sich dem Laster hinzugeben, als sich ihm zu widersetzen.“ Donatien Alphonse François de Sade
- „Jegliches Laster kann man durch die Tugend, keineswegs durch das entgegengesetzte Laster vermeiden.“ Plutarch
- „Und die Neugier tarnt sich als Wissensdrang, obwohl doch höchste Erkenntnis um alles bei Dir ist. Habsucht will viel besitzen; aber Du hast allen Reichtum um dich versammelt.“ Aurelius Augustinus
- „Der Wolf verliert sein Fell, aber nicht sein Laster.“ Italienische Sprichwörter