
Bernhard von Clairvaux (um 1090 – 1153), bedeutender mittelalterlicher französischer Zisterzienser-Abt und Theologe, Kreuzzugsprediger, Kirchenlehrer und frühscholastischer Mystiker
Quelle: Clairvaux Fragen und Antworten
Was Clairvaux sagte über die Liebe zu Gott, die grenzenlos sein sollte.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gott wird so viel verstanden, wie er geliebt wird.“ Bernhard von Clairvaux
- „Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass man den lieben Gott nicht nach unserer Welt beurteilen darf, denn das ist eine Studie, die ihm misslungen ist. […] unsere Welt ist offenbar in Eile hingesudelt in einer jener schlechten Stunden, wo der Schaffende nicht mehr wusste, was er machte, oder den Kopf verloren hatte. […] Nur Meister können sich derart täuschen, das ist vielleicht der beste Trost, denn man darf ja hoffen zu sehen, wie er mit derselben schöpferischen Hand die Scharte auswetzt.“ Vincent van Gogh
- „Die Welt ist nicht wie ein Gebäude, das weiter besteht, wenn auch sein Baumeister ruht und abwesend ist. Wenn Gottes Hand die Welt nicht mehr trägt und regiert, hört sie auf, zu sein.“ Aurelius Augustinus
- „Gott ist am nächsten, wenn er ferner als fern und hart wie ein Felsen zu sein scheint!“ Johann Caspar Lavater
- „Gott schafft alles aus nichts – und alles, was Gott gebrauchen will, macht er zuerst zu Nichts.“ Søren Kierkegaard
- „Der Gott, der uns in den Himmeln entfloh, aus der Erde wird er uns wiederkommen.“ Rainer Maria Rilke
- „Gott hört auch den Segen des Ungläubigen; seine Weisheit und Liebe wägt nicht zwischen der armseligen Form – wenn er aus treuem Herzen kommt.“ E. Marlitt
- „Kein organisches Wesen ist ganz der Idee, die zu Grunde liegt, entsprechend; hinter jedem steckt die höhere Idee. Das ist mein Gott, das ist der Gott, den wir alle ewig suchen und zu erschauen hoffen, aber wir können ihn nur ahnen, nicht schauen!“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Je mehr wir Gott lieben, um so mehr müssen wir auch seine Welt lieben.“ Charles Kingsley
- „Es peitscht mancher seinen Gott, wo er sich peitschen sollte!“ Emil Gött