
Benjamin Constant (1767 – 1830), eigentlich Henri-Benjamin Constant de Rebecque, frankophoner französischer Schriftsteller, liberaler Politiker und Staatstheoretiker Schweizer Herkunft.
Quelle: Frankreich im Jahr 1797, Sechstes Stück, Nr. I: Von den politischen Gegenwirkungen. Zitiert von Kant in: Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen, 1797
Was Constant sagte über die Grundsätze der Wahrheit für jeden einzelnen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gott hat in unsere Brust keinen Wahrheitsmaßstab eingepflanzt als die Pflicht, die Wahrheit zu suchen.“ Immanuel Kant
- „Wahrheit ist die Übereinstimmung unserer Erkenntnisse mit den Gegenständen.“ Immanuel Kant
- „Es gibt nichts Ärmeres als eine Wahrheit, ausgedrückt wie sie gedacht ward.“ Walter Benjamin
- „Eine Wahrheit muss populär sein, wenn sie tief und gut genannt werden soll, sonst steht sie der Sophisterei gleich und bringt Verderben.“ Heinrich Martin
- „Es gibt eine Anschauung vom Leben, welche meint, dass da, wo die Menge ist, auch die Wahrheit sei, dass es der Wahrheit selber ein Bedürfnis sei, die Menge für sich zu haben.“ Søren Kierkegaard
- „Es gibt menschliche Grundwahrheiten, zu denen das Leben früher oder später immer wieder zurückkehrt. Darum dürfen wir keine Eile haben, wir müssen warten können.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Es ist aber besser, etwas Falsches zu sagen, das anregt, als eine platte Wahrheit, die selbstverständlich ist und gleichgültig lässt.“ Max Verworn
- Die Wahrheit ist von Ewigkeit. Aber die Zeitlichkeit ist nicht außer der Ewigkeit. Und so ist die ewige Wahrheit wirksam in der Zeit. Die Ewigkeit erhält die Wahrheit in der Zeit, indem sie den Atem anhält. Und so erleben wir, immer wieder, die Wahrheit im Augenblick von Ewigkeit. Richard von Schaukal
- „Wahrheit stellt strenge Anforderungen. Sie hat keine Sympathie für Rosen und Myrthen.“ Edgar Allan Poe
- „Lieber sich für die Wahrheit schämen als für eine Unwahrheit.“ August Pauly
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