Aristophanes (zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. – um 385 v. Chr.), altgriechisch Ἀριστοφάνης Aristophánēs, antiker griechischer Komödiendichter, Schriftsteller, Satiriker und Dramatiker.
Quelle: Plutos (Der Reichtum), 408 v. Chr. V. 797ff. Plutos
Was Aristophanes sagte über die Dichtkunst, schreiben und reden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was erwirbt dem Dichter unsere Bewunderung? Das Talent und der moralische Zweck, weil er den Menschen bessern will.“ Aristophanes
- „Der Dichter ist kein Lehrer der Moral, er erfindet und schafft Gestalten, er macht vergangene Zeiten wieder aufleben, und die Leute mögen dann daraus lernen, so gut, wie aus dem Studium der Geschichte und der Beobachtung dessen, was im menschlichen Leben um sie herum vorgeht.“ Georg Büchner
- „Was ist der Dichter? Ein immer sprechendes, fruchtbares, rastlos bebendes Hirn.“ Peter Hille
- „Ist der Dichter nicht ein Täter, den wir durchs Schlüsselloch belauschen?“ Hugo von Hofmannsthal
- Kein Dichter gibt einen fertigen Himmel; er stellt nur die Himmelsleiter auf von der schönen Erde. Joseph von Eichendorff
- „Einen elenden Dichter tadelt man gar nicht; mit einem mittelmäßigen verfährt man gelinde; gegen einen großen ist man unerbittlich.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Die Dichtkunst ist eine redende Malerei, aber die Malerei ist eine stumme Dichtkunst.“ Plutarch
- „Bei manchen modernen Dichtern weiß man nie recht, ob die vielen Gedankenstriche nicht etwa lauter unanständige Wörter vertreten sollen.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Dem Dichter werden Schatten zu Menschen und Menschen zu Schatten.“ Paul Kunad
- „Manche Tondichter, die nicht aufhören können, erwecken den Wunsch, dass sie gar nicht angefangen hätten.“ Guido Peters