
Anselm Feuerbach (1829 – 1880), deutscher Maler des Klassizismus
Quelle: Ein Vermächtnis, Henriette Feuerbach Hg., 2. vermehrte Auflage 1885
Was Anselm sagte über die Erschaffung des eigenen Paradieses jedes einzelnen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Mensch ist inmitten der Natur immer das Kind an sich. Dies Kind träumt wohl einmal einen schweren beängstigenden Traum, wenn es aber die Augen aufschlägt, so sieht es sich immer wieder im Paradiese.“ Friedrich Nietzsche
- „Wir wurden aus dem Paradies vertrieben, aber zerstört wurde es nicht. Die Vertreibung aus dem Paradies war in einem Sinne ein Glück, denn wären wir nicht vertrieben worden, hätte das Paradies zerstört werden müssen.“ Franz Kafka
- „Adam verlor das Paradies nur darum, weil es ihm geschenkt wurde.“ Friedrich Hebbel
- „Mensch, wird das Paradies in dir nicht erstlich sein, so glaube mir gewiss, du kommest nimmer drein.“ Angelus Silesius
- „Wer die Schlange sieht, der sieht das Paradies nicht mehr.“ Friedrich Hebbel
- „Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.“ Bernhard von Clairvaux
- „Gibt’s kein Paradies, gibt’s doch Paradiese!“ Friedrich von Bodenstedt
- „Mir gäb es keine größre Pein, wär ich im Paradies allein.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wir sind nie wirklich aus dem Paradiese vertrieben worden. Wir leben und weben mitten im Paradiese wie je, wir sind selbst Paradies, – nur seiner unbewusst, und damit mitten im – Inferno.“ Christian Morgenstern
- „Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“ Jesus von Nazareth