
Anatole France (1844 – 1924), ursprünglich François Anatole Thibault, französischer Erzähler, Lyriker, Kritiker und Historiker, Nobelpreisträger für Literatur 1921
Quelle: Anatole France, Die rote Lilie (Le lys rouge), 1894
Anatole France Spruch über Arbeit und von ihr gut oder überhaupt von leben.
Anatole France Zitate Arbeit – Arbeit Sprüche – Lebensweisheiten – Zitate zum Nachdenken – inspirierende Zitate – weise Worte – kurze berühmte Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „In allen Augenblicken, wo wir unser Bestes tun, arbeiten wir nicht. Arbeit ist nur ein Mittel zu diesen Augenblicken.“ Friedrich Nietzsche
- „Wir müssen das, was von uns abhängt, so gut als möglich machen; das andere aber so gebrauchen, wie es uns von der Natur verliehen ist.“ Epiktet
- „Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.“ Voltaire
- „Durch Arbeit macht sich der Mensch frei; durch Arbeit wird er Herr der Natur; durch Arbeit zeigt er, dass er mehr ist als Natur.“ Søren Kierkegaard
- „Zwei Geschlechter des Menschen. Das eine fragt, immer und überall: „Nix zu handeln? Nix zu handeln?“ Das andere späht, immer und überall: „Nichts zu bauen? Nichts zu bauen?““ Emil Gött
- „Arbeit und Ruhe gehören zusammen wie Auge und Lid.“ Rabindranath Tagore
- „Wenn die Arme viel arbeiten, ruht die Einbildungskraft aus; wenn der Leib sehr müde ist, erhitzt das Herz sich nicht.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Die Arbeit sollst du tun, aber nicht dich darauf verlassen, was du ausrichtest, als hättest du es selbst zuwege gebracht.“ Martin Luther
- „Die Arbeit ist die Quelle alles Reichtums, sagen die politischen Ökonomen. Sie ist dies – neben der Natur, die ihr den Stoff liefert, den sie in Reichtum verwandelt. Aber sie ist noch unendlich mehr als dies. Sie ist die erste Grundbedingung alles menschlichen Lebens, und zwar in einem solchen Grade, dass wir in gewissem Sinn sagen müssen: Sie hat den Menschen selbst geschaffen.“ Friedrich Engels
- „Solang wir jung sind, arbeiten wir wie die Sklaven, um uns etwas zu schaffen, von dem wir bequem leben können, wenn wir alt geworden sind; und wenn wir alt sind, merken wir, dass es zu spät ist, so zu leben.“ Alexander Pope