
Adolf Glaßbrenner (1810 – 1876), deutscher Journalist, volkstümlicher Schriftsteller, Humorist und Satiriker, bedeutendster Vertreter der Berliner Volksliteratur und Freimaurer
Quelle: Komischer Volkskalender für 1849
Was Glaßbrenner sagte über die dummen der Menschen, die einfach so in den Tag hinein leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Echte Dummheit ist eine unheilbare Krankheit.“ Otto von Leixner
- „Mit kühner Hand muss man den Talisman der Dummheit zerbrechen.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Die Phantasie führt nur dem Dummen Trugbilder vor.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Je ungebildeter ein Mensch, desto schneller ist er mit einer Ausrede fertig.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Die sogenannte ›Dummheit der Massen‹, die seit jeher als der Sündenbock bei allerlei Prinzipienverstößen aufmarschiert, ist im Grunde genommen nichts anderes als die Beschränktheit derjenigen, die sich auf diese Dummheit berufen.“ Rosa Luxemburg
- „Dumm ist nicht, wer eine Dummheit begeht; sondern wer sie nachher nicht zu bedecken versteht.“ Baltasar Gracián y Morales
- Je dümmer der Mensch, desto mehr Wohlgefallen hat er an sich selbst. Johann Nepomuk Nestroy
- „Dümmer kann jeder werden, er mag noch so dumm sein.“ Jean Paul
- „Manche Leute sind so dumm, dass sie alles begreifen.“ Emil Gött
- „Bei den Dummen in dieser Welt kann einer ohne Kopf in neuen Kleidern sein Geschäft machen. Auf diese Weise sind schon viele so weit in die Höhe gekommen, bis sie endlich neben ihresgleichen saßen.“ August Pauly