
Bernhard von Clairvaux (um 1090 – 1153), bedeutender mittelalterlicher französischer Zisterzienser-Abt und Theologe, Kreuzzugsprediger, Kirchenlehrer und frühscholastischer Mystiker
Quelle: Über die Bekehrung (De conversione ad clericos sermo seu liber), 1122
Was Clairvaux sagte über eitle Menschen.
Bernhard von Clairvaux Eitelkeit Zitat – Sprüche Eitelkeit – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Eitelkeit ist der notwendige Fehler aller großen Leute, namentlich derer, welche die Welt mit Worten oder mit Tönen erobern.“ Heinrich Laube
- „Nichts ist doch so eitel und unbeständig auf Erden, als der Mensch.“ Homer
- „Darin, dass man eine Eitelkeit eingesteht, liegt immer mehr Eitelkeit, als man eingesteht.“ Ernst Hohenemser
- „Eitelkeit ist eine untreue Dienerin. Sie macht ihren Herrn um soviel kleiner, als sie ihn größer zu machen vorgibt.“ August Pauly
- „Welch ein gefräßiges Tier ist doch die Eitelkeit! Sie nährt sich sowohl von Erfolg als von Misserfolg, von Glück wie von Unglück, von Liebe wie von Hass, ja zur Not versteht sie es auch, von ihrem eigenen Fett zu leben und wird immer noch fetter dabei.“ Arthur Schnitzler
- „Der eitle Mann ist eitler als die eitelste Frau. Die Frau betont sich aus Lust am Manne. Mit Maß und Ziel also: altruistisch. Der Mann aus Lust an sich selbst. Sinn- und zwecklos: egoistisch. Eine eitle Frau kann schön sein. Ein eitler Mann ist immer albern.“ Carl Hagemann
- „Das Glück ist die Mutter der Eitelkeit, selbst der Vernünftigste wird sich im stillen für wichtiger halten, als er ist; Eitelkeit und Selbstsucht lassen den Menschen vielleicht nie ganz los, im ewigen Kampfe mit ihnen besteht am Ende sein Verdienst.“ Ludwig Tieck
- Jeder Mensch ist eitel. Aber es kommt immerhin darauf an, worauf. Richard von Schaukal
- „Wie weit uns doch die Eitelkeit der guten Meinung, die wir von uns selbst haben, verleiten kann! Die wohlgeordnetste und vollkommenste Seele der Welt hat genug zu tun, sich aufrecht zu erhalten und sich zu hüten, dass sie nicht aus eigner Schwäche strauchle und falle.“ Michel de Montaigne
- „Jeder hat gerade so viel Eitelkeit, wie es ihm an Verstand fehlt.“ Alexander Pope