
Charles Baudelaire (1821 – 1867), französischer Schriftsteller, Ästhetiker und einer der bedeutendsten Lyriker der französischen Sprache sowie wichtiger Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa
Quelle: Intime Tagebücher, 1868, vollständige Ausgabe 1887
Was Baudelaire sagte über die Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man nehme dem Bischof seinen Ornat, dem Richter seine Perücke oder dem Kirchspieldiener seinen dreieckigen Hut, und was sind sie? Menschen – bloße Menschen! Würde, und bisweilen sogar Heiligkeit hängen mehr von Röcken und Westen ab, als viele Leute sich träumen lassen.“ Charles Dickens
- „Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“ Adolph Freiherr Knigge
- „Menschen, das wären geistige Wesen, freie Männer, Republikaner. Beides wollen die Spießbürger nicht sein. Was bleibt ihnen übrig, zu sein und zu wollen?“ Karl Marx
- „Soviel ein Mensch vor Gott ist, soviel ist er wirklich. Und mehr ist er nicht.“ Franz von Assisi
- „Die Menschen sind eben mittlere Wesen, weder ganz gut noch ganz böse.“ Theodor Haecker
- „Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: entstehen, leben und sterben. Er ist sich des Entstehens nicht bewusst, er leidet beim Sterben und er vergisst zu leben.“ Jean de La Bruyère
- „Der Mensch ist mehr das, was er sich vornimmt zu sein, als das, was er ist.“ André Gide
- „Ein Mensch kann nur eine bestimmte Zahl von Zähnen, Haaren und Gedanken haben; irgendwann kommt für ihn die Zeit, da er unfehlbar seine Zähne, seine Haare und seine Gedanken verliert.“ Voltaire
- „Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.“ Voltaire
- „Überall da, wo der Mensch sich verkaufen will, findet er seine Käufer.“ Jean Baptiste Henri Lacordaire