
Théodore Jouffroy, geboren als Théodore Simon Jouffroy, (1796-1842) französischer Philosoph und Publizist
Quelle: Das grüne Heft
Was Jouffroy sagte über Moral.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Moral lässt den Menschen die Möglichkeiten des Glücks erkennen, die die Beziehungen zu seinesgleichen ihm verschaffen und ist daher das notwendige Band der Gesellschaft.“ Henri de Saint-Simon
- „Die Moral ist dieselbe bei allen Menschen; also kommt sie von Gott. Der Kultus ist verschieden; also ist er Menschenwerk.“ Voltaire
- „Die männliche Moral macht in Liebesdingen aus der Lüge eine Pflicht.“ Honoré de Balzac
- „Unsere Moral ist etwas zeitlich und örtlich Begrenztes; sie ist etwas geschichtlich Gewordenes; sie wechselt ihren Schnitt wie Kleider und Hutformen.“ Max Nordau
- „In der Moral, wie in der Kunst, bedeutet Reden nichts, die Tat alles.“ Ernest Renan
- „Moral ist ein Maulkorb für den Willen, Logik ein Steigriemen für den Geist.“ Franz Grillparzer
- „Ich habe nur einen Maßstab für Moralität, und ich glaube, den strengsten: Ist die That, die ich begehe, von guten oder schlimmen Folgen für die Welt – wenn sie allgemein ist?“ Friedrich von Schiller
- „Unsere moralischen Übel beruhen alle, ein einziges, das Laster, ausgenommen, auf Einbildung, und dieses eine hängt von uns ab.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Unsittlichkeit, du allgefräßiger Krebs, Du Wurm an alles Wohlseins tiefsten Wurzeln, Du Raupe an des Staates Lebensmark! Wie schlecht verwehrtes Feuer gingst du auf und fraßest all mein Haus, mein Heil, mein Glück!“ Franz Grillparzer
- „Der moralische Einfluss nimmt da seinen Anfang, wo die Demütigung beginnt, ja er ist nichts anderes, als diese Demütigung selbst, die Brechung und Beugung des Mutes zur Demut herab.“ Max Stirner