
Franz Grillparzer (1791 – 1872), österreichischer Dichter, Dramatiker, Wiener Hofkonzipist und Burgtheaterdichter
Quelle: Franz Grillparzer Aphorismen
Was Grillparzer sagte über Moral.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Unsittlichkeit, du allgefräßiger Krebs, Du Wurm an alles Wohlseins tiefsten Wurzeln, Du Raupe an des Staates Lebensmark! Wie schlecht verwehrtes Feuer gingst du auf und fraßest all mein Haus, mein Heil, mein Glück!“ Franz Grillparzer
- „Jede Moral verübt Grausamkeiten.“ Otto Weiß
- „Die Moral ist eine venerische Krankheit. Primär heißt sie Tugend, sekundär heißt sie Langeweile, und tertiär heißt sie Syphilis.“ Karl Kraus
- „Vor der Gottheit gibt es keine Grenzfälle, weder auf dem Gebiete der Ethik, noch auf dem des Bewusstseins. Dass die Grenzlinien sich zu verwischen scheinen, liegt in der Schwäche unseres Blicks; – und öfter noch ist die Verwischtheit nur eine Forderung unserer Bequemlichkeit oder unserer Feigheit.“ Arthur Schnitzler
- „Moral ist, wenn man moralisch ist.“ Georg Büchner
- „Es gibt nichts Unanständigeres als die sogenannte Moral.“ Alexander Engel
- „Die Moral vertrug sich nicht lange mit der Religion, weil die Religion sich nicht lange mit der Moral vertrug.“ Emanuel Wertheimer
- „Ich habe nur einen Maßstab für Moralität, und ich glaube, den strengsten: Ist die That, die ich begehe, von guten oder schlimmen Folgen für die Welt – wenn sie allgemein ist?“ Friedrich von Schiller
- „Das glänzendste Geschäft auf dieser Welt ist die Moral.“ Frank Wedekind
- „In der Moral, wie in der Kunst, bedeutet Reden nichts, die Tat alles.“ Ernest Renan