Samuel Pepys (1633 – 1703), englischer Staatssekretär im englischen Marineamt (Chief Secretary to the Admiralty), Präsident der Royal Society und Abgeordneter des englischen Unterhauses, Tagebuchautor und Chronist
Quelle: Tagebücher 10. März 1666
Was Pepys sagte über das Vergnügen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt kein schöneres Vergnügen, als einen Menschen dadurch zu überraschen, dass man ihm mehr gibt, als er erwartet hat.“ Charles Baudelaire
- „Gehe in ein Bordell und lerne, dass zwischen teurem und billigem Vergnügen kein Unterschied ist.“ Diogenes von Sinope
- „Von Vergnügen zu Vergnügen, rastlos eilen hin und her, ist ein eitles Selbstbetrügen und bald kein Vergnügen mehr.“ Friedrich von Bodenstedt
- „Mit allem wird von selbst Vergnügen sich verbinden; Vergnügen aber, das man sucht, ist nicht zu finden.“ Friedrich Rückert
- „Sich amüsieren heißt etymologisch: Die Muse loswerden. Amüsement wäre also das Vergnügen der Plattköpfe.“ Johann Gottfried Seume
- „Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Es ist ein köstliches Vergnügen, eine Frau zu umarmen, die dir viel Leid angetan hat, lange Zeit deine grausame Feindin gewesen und bereit ist, es wieder zu werden.“ Henri Stendhal
- „Wüstling: Jemand, der dem Vergnügen so ernsthaft nachgelaufen ist, dass er das Unglück hatte, es zu überholen.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Unser Vergnügen liegt nur in der Einbildung.“ Ludwig Tieck
- „Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt wie das Glück.“ Oscar Wilde