
Romain Rolland (1866 – 1944), französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist, Nobelpreis für Literatur 1915 (verliehen 1916)
Quelle: Der Triumph der Vernunft (Le triomphe de la raison). Drama in drei Akten, uraufgeführt in Paris 1899. 3. Akt, Hugot
Was Rolland sagte über das Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auch allzulang gelebt zu haben, schadet.“ Ovid
- „Ein Leben, das nicht kritisch untersucht wird, ist es nicht wert, gelebt zu werden.“ Sokrates
- „Zum Teil leben wir, zum andern Teil werden wir gelebt von einem Verborgenen in uns. Strebe jeder nach Kräften, dass es das Beste seines Wesens sei, von dem er sich erleben lässt. Dann erst wird er in höherem Sinne frei leben.“ Otto von Leixner
- „Wir leben nicht, um zu essen; wir essen, um zu leben.“ Sokrates
- „Das Leben hängt an einem Haare,// d’rum mache Klugheit dir zu Pflicht,// Bis du eig’ner Freund geblieben,// dann kümm’re dich das Schicksal nicht.“ Hafis
- „Das Leben ist eine Leihgabe, ich danke fürs Leihen.“ Knut Hamsun
- „Das Rätsel des Lebens lässt jeder auf seine Weise ungelöst.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Denken, was wahr, und fühlen, was schön, und wollen, was gut ist: darin erkennt der Geist das Ziel eines vernünftigen Lebens.“ Platon
- Ein Leben ist kein Licht; ein Licht kann ich wieder anzünden. Das Leben ist eine Flamme Gottes; einmal lässt er sie auch brennen auf Erden, dann nicht wieder. Jeremias Gotthelf
- „Das Leben ist mehr als ein ständiger Wechsel, das Leben ist eine Legierung aus Lust und Leid, von Schwarzem und Weißem, allerhand Farben und Mittelstufen. Nichts auf der Welt ist absolut ernst, nichts ist absolut lustig.“ Paul Keller