
Johannes Scherr (1817 – 1886), Schweizer Schriftsteller und Autor, Hochschullehrer, Literaturhistoriker, Kulturwissenschaftler sowie Politiker als Landtagsabgeordneter in Württemberg, 1849 Flucht in die Schweiz
Quelle: Menschliche Tragikomödie. Gesammelte Studien, Skizzen und Bilder, 12 Bde., 1884. 2. Band, 7. Teil: Die Göttin der Vernunft (3), 1882/83
Was Scherr sagte über die Narren.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Von zwei Narren hält der größere den kleineren für den größeren.“ Emil Gött
- „Meinungen und Wille von Toren sollen dem Vernünftigen wie „ August Pauly
- „O wär ich doch ein Narr! Mein Ehrgeiz geht auf eine bunte Jacke.“ William Shakespeare
- „Ein Mensch muss auch der Narr von Verstand seyn, damit er sagen kann: Narrisch Welt! Schön Welt!“ Georg Büchner
- „Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren, dass man nicht nötig hat, sie im Tollhause zu suchen.“ Johann Wolfgang von Goethe
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