
Joachim Ringelnatz (1883 – 1934), geboren als Hans Bötticher, deutscher Schriftsteller, Kabarettist, Lyriker, Erzähler und Maler
Quelle: Gedichte dreier Jahre, 1932. Aus: Vor der Schallplatte eine Katze
Was Ringelnatz sagte über Katzen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Die Katze behält ihren freien Willen, auch wenn sie dich liebt, und sie wird nichts für dich tun, was sie für unvernünftig hält.“ Théophile Gautier
- „Es gibt nichts Weicheres, nichts, was sich feiner, zarter und wertvoller anfühlt als das Fell einer Katze.“ Guy de Maupassant
- „Die Katzen sind Katzen, kurz gesagt, und ihre Welt ist die der Katzen, von einem Ende zum andern.“ Rainer Maria Rilke
- „Katzen sind geheimnisvolle Wesen. In ihnen liegt etwas, das niemand erklären kann.“ E. T. A. Hoffmann
- „Die Selbstachtung einer Katze ist außerordentlich.“ Christian Morgenstern
- „So geht es in der Welt; wenn man nur still und geduldig wartet, wie die Katze vor dem Mauseloch, so kommen alle guten Dinge wieder einmal zum Vorschein.“ Gottfried Keller
- „Die Katze weiß wohl, wem sie den Bart leckt.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Das sind gefährliche Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen.“ Georg Rollenhagen
- „Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist, oder eine Maus.“ Max O’Rell
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