
Jesus von Nazareth (zwischen 7 und 4 v. Chr. – 30 oder 31), hebräisch Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς, jüdischer Wanderprediger und historische Person. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Nach seinem Tod durch Kreuzigung nannten ihn seine Anhänger Jesus Christus, den Messias und Sohn Gottes, woraus eine neue Weltreligion, das Christentum entstand.
Quelle: Bergpredigt (Matthäus 5,44, Lutherbibel 1912)
Was Jesus sagte über die Liebe zu seinen Feinden, trotz ihrer Boshaftigkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Mit vernünftiger Überlegung kommt man seinen Feinden gegenüber weiter als mit unverständigen Gewaltstreichen.“ Thukydides
- „Es ist nicht gesagt, dass es nach Zeit und Gelegenheit nicht erlaubt sein sollte, die Dummheiten unserer Feinde nicht ebenso zu benutzen wie ihre Feigheit.“ Michel de Montaigne
- „Wer deine bittersten Feinde sind? Unbekannte, die ahnen, wie sehr du sie verachten würdest, wenn du sie kenntest.“ Arthur Schnitzler
- „Schmeichle dem Feinde gewandt; doch, kommt er dir unter die Hände, lass ihn büßen und nimm keinerlei Maske vor dich.“ Theognis von Megara
- „Die Feinde, welche man sich durch seine guten Eigenschaften macht, sind die unversöhnlichsten.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Dein unversöhnlicher Todfeind, das ist wahrscheinlich der einzige Mensch, mit dem du dein Leben lang in einem ganz reinen Verhältnis zu stehen vermöchtest, – vorausgesetzt, dass ihr einander niemals persönlich kennenlernt.“ Arthur Schnitzler
- „Es gibt keinen kleinen Feind!“ Benjamin Franklin
- „Ein ohne Not gekränkter und dann doch nicht vernichteter Feind ist ja auch gefährlicher als einer, der den Streit mit verschuldet hat.“ Thukydides
- „Ich weiß recht gut, ich bin vielen ein Dorn im Auge, sie wären mich alle sehr gern los; und da man nun an meinem Talent nicht rühren kann, so will man an meinen Charakter. Bald soll ich stolz sein, bald egoistisch, bald voller Neid gegen junge Talente, bald in Sinnenlust versunken, bald ohne Christentum, und nun endlich gar ohne Liebe zu meinem Vaterlande und meinen lieben Deutschen. Sie kennen mich nun seit Jahren hinlänglich und fühlen, was an all dem Gerede ist. Wollen Sie aber wissen, was ich gelitten habe, so lesen Sie meine Xenien, und es wird Ihnen aus meinen Gegenwirkungen klarwerden, womit man mir abwechselnd das Leben zu verbittern gesucht hat.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Oft sieht der Feind viel klarer als der Freund.“ Romain Rolland
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