
Jean Paul (1763 – 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Schriftsteller, Dichter, Publizist, Aphoristiker und Pädagoge, Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Ehrendoktor Universität Heidelberg
Quelle: Bemerkungen über den Menschen, 1803-1817. September 1817
Was Paul sagte über zornige Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Zorn eines Menschen lässt sich besser aus seinen Kämpfen erschließen als aus seinen Worten.“ Lü Buwei
- „Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander.“ Aristoteles
- „Der Heftigste muss allezeit im Streite erliegen, und zu den größten Sünden gehört der Zorn, weil er das Vornehmste, das Göttlichste in uns abstreift: die Vernunft.“ Hermann Heiberg
- „Denn was man nicht beachtet, verliert seine Kraft, worüber man zürnt, das scheint man dadurch als wahr anzuerkennen.“ Publius Cornelius Tacitus
- „Der Außenwelt zu zürnen, wäre töricht; sie kümmert sich nicht darum.“ Mark Aurel
- „Zornig sein heißt, den Fehler anderer an uns selbst rächen.“ Alexander Pope
- „Wenn ein Grund vorhanden ist, kann Zorn angebracht sein, und man kann ihn auch besänftigen, aber wer könnte einen Menschen beruhigen, der ohne Grund zornig ist?“ Sakya Pandita
- „Mäßige Dich im Zorn, denn Du zeigst dadurch deinen Wert, weil Du Dich jederzeit demjenigen gleichstellst, gegen den Dein Zorn zum Ausbruch kommt.“ Heinrich Martin
- „Ein Mensch lerne den Zorn stillen und ein geduldiges, sanftmütiges Herz tragen, sonderlich gegen die, die ihm Ursache zu zürnen geben, das ist, gegen die Feinde.“ Martin Luther
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