
Aristoteles (384 – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Universalgelehrter und Naturforscher. Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien
Quelle: Nikomachische Ethik, VII, 7
Was Aristoteles sagte über den Zorn.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Zorn eines Menschen lässt sich besser aus seinen Kämpfen erschließen als aus seinen Worten.“ Lü Buwei
- „Der Außenwelt zu zürnen, wäre töricht; sie kümmert sich nicht darum.“ Mark Aurel
- „Der Heftigste muss allezeit im Streite erliegen, und zu den größten Sünden gehört der Zorn, weil er das Vornehmste, das Göttlichste in uns abstreift: die Vernunft.“ Hermann Heiberg
- „Wenn ein Grund vorhanden ist, kann Zorn angebracht sein, und man kann ihn auch besänftigen, aber wer könnte einen Menschen beruhigen, der ohne Grund zornig ist?“ Sakya Pandita
- „Denn was man nicht beachtet, verliert seine Kraft, worüber man zürnt, das scheint man dadurch als wahr anzuerkennen.“ Publius Cornelius Tacitus
- „Zornig sein heißt, den Fehler anderer an uns selbst rächen.“ Alexander Pope
- „Ein Mensch lerne den Zorn stillen und ein geduldiges, sanftmütiges Herz tragen, sonderlich gegen die, die ihm Ursache zu zürnen geben, das ist, gegen die Feinde.“ Martin Luther
- „Mäßige Dich im Zorn, denn Du zeigst dadurch deinen Wert, weil Du Dich jederzeit demjenigen gleichstellst, gegen den Dein Zorn zum Ausbruch kommt.“ Heinrich Martin
- „Die Männer haben im Zorn mehr Mitleid, die Weiber vor- und nachher. Habt ihr je eine Frau mitten im Zorne einhalten sehen?“ Jean Paul