
Jean de La Fontaine (1621 – 1695), französischer Schriftsteller, Fabeldichter, Lyriker und Novellist
Quelle: Fabeln (Fables choisies, mises en vers par M. de La Fontaine), 1668. Die Schildkröte und die beiden Enten
Was Fontaine sagte über die länderübergreifende Neugier der Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man eilt herbei, um die Unglücklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die Züge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiß, dass er sterben muss: eitle, bösartige, unmenschliche Neugierde!“ Jean de La Bruyère
- „Immer, wenn Neugier oder Bevormundungssucht sich in die Angelegenheiten anderer drängen, nehmen sie die Maske der Freundschaft vor.“ Ida Boy-Ed
- „Die Neugierde allein altert nicht mit uns, sie bleibt kindisch.“ Emanuel Wertheimer
- „Und die Neugier tarnt sich als Wissensdrang, obwohl doch höchste Erkenntnis um alles bei Dir ist. Habsucht will viel besitzen; aber Du hast allen Reichtum um dich versammelt.“ Aurelius Augustinus
- „Neugier ist eine der festen und ständigen Eigenschaften eines energischen Geistes.“ Samuel Johnson
- „Neugier ist nichts als Eitelkeit. Meist will man nur wissen, um davon reden zu können.“ Blaise Pascal
- „Die Glücklichen sind neugierig.“ Friedrich Nietzsche
- „Für die Menschen gilt: je weniger Wissbegierde, desto mehr Neugierde.“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Wissensdrang.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Die Neugier lehrt reden, die Wissbegier schweigen.“ Georg von Oertzen