
Heraklit von Ephesos (etwa 540 – 480 v. Chr.), auch Herakleitos, griechischer vorsokratischer Philosoph aus dem ionischen Ephesos, genannt »Der weinende Philosoph«
Quelle: Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 131.
Was Heraklit sagte über Dünkel, Hochmut und Eitelkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Welche überschwängliche Eitelkeit, welcher gränzenlose Selbstdünkel.“ David Friedländer
- „Wenn Hochmut und Betörung nicht den Untergang nach sich ziehen, worauf will man dann noch warten?“ Lü Buwei
- „Hochmütig ist derjenige, der demütigt, wenn er ermahnt, und grob wird, wenn er ermahnt wird.“ Abu Hamid al-Ghazali
- „Oft täuscht man sich, wenn man glaubt, durch Bescheidenheit den Hochmut bezwingen zu können.“ Niccolò Machiavelli
- „Glanz und Ehren mit Hochmut gepaart ziehn sich selbst ins Verderben.“ Laotse
- „Hochmut ist, wenn ein Mensch sich eine Vollkommenheit beimisst, die bei ihm nicht zu finden ist.“ Baruch de Spinoza
- „Der Hochmut, der sich mit scheinbarer Demut brüstet, ist der allerunerträglichste.“ Mark Aurel
- „Hochmut ist eine Geschwulst. Groß, aber krank. Demut ist aber gesund.“ Aurelius Augustinus
- „Ist doch Hochmut das recht eigentlich Böse, die Wurzel alles Übels, fast noch mehr als der Geiz, und hat denn auch die Engel zu Fall gebracht. Aber zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist einfach der Mut.“ Theodor Fontane
- „Hochmut ist zur Schau getragener Stolz. Echter Stolz verbirgt sich.“ Ernst Hohenemser