![„Aber warum muss der Gerechte so viel leiden auf Erden? Warum muss Talent und Ehrlichkeit zugrunde gehen, während der schwadronierende Hanswurst […] sich räkelt auf Pfühlen des Glücks und fast stinkt vor Wohlbehagen?“ Heinrich Heine Zitat Gerechtigkeit: Aber warum muss der Gerechte so](https://welt-der-zitate.com/wp-content/uploads/2025/09/heinrich-heine-zitat-gerechtigkeit-25249-bild.jpg)
Heinrich Heine (1797 – 1856), Christian Johann Heinrich Heine (Harry Heine), deutscher Schriftsteller, Dichter, Romancier und Journalist des 19. Jahrhunderts
Quelle: Vermischte Schriften, 1887. Ludwig Marcus. Denkworte. Spätere Note, März 1854
Was Heine sagte über Gerechtigkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Gerechtigkeit ersehen wir darin, dass Jedem das Seine erteilt wird.“ Marcus Tullius Cicero
- „Gerechtigkeit ist als Maxime für das soziale Leben weit besser als „Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit“.“ Theodor Haecker
- „Unter dem Gesichtspunkt der Allgemeinheit ist das Gerechte für alle dasselbe; denn es ist irgendwie der gegenseitigen Gemeinschaft förderlich; unter dem Gesichtspunkt der Besonderheit aber, etwa eines Landes und aller sonstigen Voraussetzungen, folgt nicht, daß das Gerechte für alle dasselbe sei.“ Epikur
- „Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein.“ Aristoteles
- „Es ist leicht, ein gütiger Mensch zu sein; aber es ist sehr schwer, ein gerechter Mensch zu sein.“ Victor Hugo
- „Die Gerechtigkeit erfüllen, bedeutet: tun, was man muss; Ungerechtigkeit aber: nicht tun, was man muss, sondern sich davon drücken.“ Demokrit
- „Tapferkeit und Klugheit sind immer seltene Tugenden unter den Menschen, aber die seltenste ist wohl die Gerechtigkeit.“ Plutarch
- „Der Gerechte ist sterblich und geht dahin, sein Licht jedoch bleibt.“ Dostojewski
- „Die Gerechtigkeit wohnt in der Geschichte, nicht im einzelnen Menschenleben.“ Anselm Feuerbach
- „Gerecht aber ist es, für das Edle und gegen das Gemeine einzutreten; dem Edlen wie Gemeinen gleiche Rechte einzuräumen, ist eine Scheingerechtigkeit, es ist nur eine Gerechtigkeit von Teufels Gnaden.“ Julius Langbehn
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