
Heinrich Heine (1797 – 1856), Christian Johann Heinrich Heine (Harry Heine), einer der bedeutendsten deutschen Dichter sowie Romancier, Schriftsteller und Journalist des 19. Jahrhunderts.
Quelle: Reisebilder und Reisebriefe. Reisebilder. Dritter Teil. Die Bäder von Lucca. Kapitel 1
Heinrich Heine trauriger Spruch über Schmerz, Mitleid, weinen und Traurigkeit.
Heinrich Heine Zitate Schmerz – traurige Sprüche – Lebensweisheiten – kurze Zitate zum Nachdenken – weise Worte – inspirierende Zitate – Zitate von berühmten Personen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.“ Alexander Graham Bell
- „Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht.“ William Shakespeare
- „Es reicht ein Wort, um einen Menschen zum Weinen zu bringen, aber es braucht 1.000 Worte, um die Tränen wieder zu trocknen!“ Unbekannter Autor
- „Der Himmel weiß, dass wir uns niemals unserer Tränen schämen müssen, denn sie sind der Regen auf den blind machenden Staub der Erde, der über unserem harten Herzen liegt.“ Charles Dickens
- „Nicht die Armut bewirkt Schmerz, sondern die Begierde.“ Epiktet
- „Es gibt Tage, wo man so traurig ist, dass man sich noch trauriger machen möchte.“ Gustave Flaubert
- „Auch die heißesten Tränen machen zuletzt dem ruhigen Gießkännchen Platz, mit dem wir die Stätte des geliebten Toten begießen.“ Peter Sirius
- „Die Entstehung mancher körperlicher Schmerzen nützt zur Vorsicht bei ähnlichen Fällen.“ Epikur
- „Der Schmerz ist als Antrieb zum Handeln ebenso wirksam und wertvoll wie die Freude, denn wir betätigen unsere Kräfte ebenso gern zur Vermeidung des ersteren wie zur Erreichung der letzteren.“ John Locke
- „Es gibt keinen größeren Schmerz als den, eine unbekannte Geschichte im Herzen zu tragen.“ André Gide