
Germaine de Staël (1766 – 1817), Anne-Louise-Germaine Baronin von Staël-Holstein bzw. Madame de Staël, aus der Schweiz stammende französische Schriftstellerin, Epikerin, Salonnière und Romanistin. Vorreiterin der Literatursoziologie und der vergleichenden Literaturwissenschaft.
Quelle: Corinna oder Italien (Corinne ou l’Italie), 1807
Was de Staël sagte über Ideale.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer seine Ideale verlieren kann, hat sie nie besessen.“ Alexander Engel
- „Es ist das Unglück aller Ideale, dass sie einen Brotkorb am Arm hängen haben, dem die Streber nachlaufen.“ August Pauly
- „Es gibt Ideale, mit denen wir und solche, welche mit uns spielen.“ Paul Kunad
- Wir wissen um Ideale, aber wir leben sie nicht. Jakob Bosshart
- „Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.“ Friedrich von Schlegel
- „Das Ideal ist kein Leckerbissen, sondern tägliches Brot. Daraus ergibt sich für mich die Folgerung, dass die Idealität aus den Dingen des alltäglichen Lebens erwachsen muss.“ Paul de Lagarde
- „Unsere Mängel sind die Augen, mit denen wir das Ideal sehen.“ Friedrich Nietzsche
- „Der ideale Tag wird nie kommen. Der ideale Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen.“ Horaz