
Alfred Adler (1870 – 1937), österreichischer Arzt und Mediziner, Individualpsychologe, Psychoanalytiker, Psychotherapeut sowie Tiefenpsychologe, Begründer der Individualpsychologie in Wien
Quelle: Über den nervösen Charakter, 1912
Was Adler sagte über menschliche Ideale.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.“ Friedrich von Schlegel
- „Es gibt Ideale, mit denen wir und solche, welche mit uns spielen.“ Paul Kunad
- „Es ist das Unglück aller Ideale, dass sie einen Brotkorb am Arm hängen haben, dem die Streber nachlaufen.“ August Pauly
- „Wer seine Ideale verlieren kann, hat sie nie besessen.“ Alexander Engel
- Wir wissen um Ideale, aber wir leben sie nicht. Jakob Bosshart
- „Nur das Vergessen der Ideale erniedrigt die Seele, sie kann in der großen Vergangenheit irgendwo ein Asyl finden, wenn grausame Verhältnisse es nicht gestatten, dass die Blüthen unserer vielleicht edlen Thaten zu lohnenden Früchten heranreifen.“ Germaine de Staël
- „Das Ideal ist kein Leckerbissen, sondern tägliches Brot. Daraus ergibt sich für mich die Folgerung, dass die Idealität aus den Dingen des alltäglichen Lebens erwachsen muss.“ Paul de Lagarde
- „Unsere Mängel sind die Augen, mit denen wir das Ideal sehen.“ Friedrich Nietzsche
- „Der ideale Tag wird nie kommen. Der ideale Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen.“ Horaz