
Gaius Julius Caesar (deutsch Cäsar), (100 – 44 v. Chr.), römischer Diktator auf Lebenszeit, Staatsmann, Politiker, Feldherr, Schriftsteller und Autor, den Julier entstammend.
Quelle: De Bello Gallico (Über den Gallischen Krieg), 58-51/50 v. Chr. 7. Buch 26,4. Über das Verhalten der Gallier. Übersetzt von Curt Woyte
Was Caesar sagte über Angst und Furcht.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist doch eine allgemein menschliche Schwäche, sich von unsicheren und unbekannten Dingen allzu sehr in Hoffnung wiegen und in Schrecken setzen zu lassen.“ Gaius Julius Caesar
- „Ja, macht nicht zuweilen einen sogar die Furcht aus einem Hasenfuß zu einem Helden, und hat nicht die Todesfurcht auch die Schlaffsten zu tüchtigen Kämpfern gemacht?“ Lucius Annaeus Seneca
- „Furcht ist nichts weiter als eine etwas prägnanter hervortretende Form der Äußerung des Egoismus.“ Wilhelm Raabe
- „Furcht ist eine unbeständige Traurigkeit, entsprungen aus der Idee eines zukünftigen oder vergangenen Dinges, über dessen Ausgang wir in gewisser Hinsicht zweifelhaft sind.“ Baruch de Spinoza
- „Furcht ist ein Unbehagen des Gemütes bei dem Gedanken an ein künftiges Übel, das uns wahrscheinlich treffen wird.“ John Locke
- „Es gibt viele Dinge, die aus der Ferne gesehen schrecklich, unerträglich, ungeheuerlich scheinen. Nähert man sich ihnen, werden sie menschlich, erträglich, vertraut. Darum sagt man, die Furcht ist größer als das Übel.“ Niccolò Machiavelli
- „Je weniger Geist, desto weniger Angst.“ Søren Kierkegaard
- „Es ist doch gut, sich vor der Gefahr zu fürchten; das erspart wie oft die Furcht in der Gefahr.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Tue nichts im Leben, was dir Angst machen muss, wenn es dein Nächster bemerkt.“ Epikur
- „Der Natur ist Furcht wohl gemäß, Ehrfurcht aber nicht; man fürchtet ein bekanntes oder unbekanntes mächtiges Wesen, der Starke sucht es zu bekämpfen, der Schwache zu vermeiden, beide wünschen es loszuwerden und fühlen sich glücklich, wenn sie es auf kurze Zeit beseitigt haben.“ Johann Wolfgang von Goethe