Friedrich Paulsen (1846 – 1908), deutscher Philosoph und Pädagoge
Quelle: Faust; System der Ethik. Mit einem Umriß der Staats- und Gesellschaftslehre, 2 Bde., 1889. III. Buch. Tugend- und Pflichtenlehre. 1. Kapitel: Die Selbstbeherrschung
Was Paulsen sagte über Geduld.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer seine eigenen Unzulänglichkeiten ausgleichen will, der streitet nicht um äußerer Dinge willen, sondern er wartet ganz gelassen und ruhig, bis sie ihm selber zufallen, er lässt die Leute ausreden, bis sie ihm von selber mitteilen, was sie ihm zu sagen haben.“ Lü Buwei
- „Die Geduldigen: Die Pinie scheint zu horchen, die Tanne zu warten: und beide ohne Ungeduld: sie denken nicht an den kleinen Menschen unter sich, den Ungeduld und seine Neugierde auffressen.“ Friedrich Nietzsche
- „Geduld ist die Pforte der Freude.“ Friedrich Jacobs
- „Ein wenig länger noch Geduld und froher Mut, und hell wird alle Trüb‘ und alles Übel gut.“ Friedrich Rückert
- „Man muss Geduld mit unserer Schwachheit haben.“ Friedrich von Schiller
- „Geduld ist zweierlei: ruhige Ertragung des Mangels, ruhige Ertragung des Übermaßes.“ Novalis
- „Es ist unerhört, was man mit der Zeit fertig bekommt, sobald man die Geduld hat, zu warten und sich nicht zu beeilen.“ Jean Baptiste Henri Lacordaire
- „Geduld ist eine Tugend an einem Indianer und kann einem christlichen Weißen nicht zur Schande gereichen.“ James Fenimore Cooper
- „Ein geduldiger Geist ist besser als ein hoher Geist; am besten freilich ist ein hoher Geist, der recht geduldig ist.“ Julius Langbehn
- „In der Tat ist Geduld das, was beim Menschen am meisten dem Verfahren gleicht, welches die Natur in ihren Schöpfungen anwendet.“ Honoré de Balzac