
Emanuel Wertheimer (1846 – 1916), deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker ungarischer Herkunft
Quelle: Buch der Weisheit. Aphorismen. Zweite Auflage und Neue Folge, 1920 (posthum)
Was Wertheimer sagte über die Ehrlichkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Bei den meisten Ehrlichen ist die Ehrlichkeit ein Geschäftskniff.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Es steht um einen Schurken schlimm, wenn er erst zu der Ehrlichkeit seine Zuflucht nehmen muss.“ Johann Jakob Mohr
- „Man kann immerhin ehrlich sein, es ist nur dumm, sich’s merken zu lassen.“ Ludwig Börne
- „Gib Dich wie Du bist: Eine Glatze ist im Wind besser als eine Perücke.“ Jacob Lorenz
- „Wer in der Wahl zwischen Recht und Nutzen noch unschlüssig ist, wer sich eine Handlung der Ehrlichkeit zum Verdienste anrechnet, ist kein rechtschaffener Mann.“ Immanuel Kant
- „Die Menschen … fürchten gerade am meisten die Beschwerden, welche ihnen eine unbedingte Ehrlichkeit und Nacktheit aufbürden würde.“ Friedrich Nietzsche
- „Ehrlichkeit ist nie Unrecht; aber ein Fehler ist’s, an die Ehrlichkeit der anderen zu glauben.“ Henri Barbusse
- „Wer mit lauterem Herzen handelt, wird am ersten missverstanden von den Leuten mit dem moralischen und religiösen Lineal.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „O, man ist auch verzweifelt wenig, wenn man weiter nichts ist, als ehrlich.“ Gotthold Ephraim Lessing
- „Ehrlichkeit kann dann dienlich sein, wenn sie kunstgerecht benutzt wird oder aber, wenn ihr wegen ihrer Seltenheit kein Glaube geschenkt wird.“ Giacomo Leopardi
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