
Denis Diderot (1713 – 1784), französischer Philosoph der Aufklärung, Schriftsteller, Enzyklopädist, Literatur- und Kunsttheoretiker
Quelle: Gespräche eines Vaters mit seinen Kindern (Entretien d’un père avec ses enfants), 1773
Was Diderot sagte über Reue.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Durch die Reue wird der Mensch immer schlechter.“ Peter Hille
- „Wem nicht zu raten ist, dem hilft alle Reue, die hinterher kommt, nicht mehr.“ Lü Buwei
- „Ich kenne nur eine Sorge, die mich zur Verzweiflung bringen und alles in Verzweiflung stürzen könnte: die Sorge, dass die Reue eine Täuschung sei, eine Täuschung nicht über die Vergebung, die sie sucht, sondern über die Verantwortung, die sie voraussetzt.“ Søren Kierkegaard
- „Eine abscheuliche Tat quält uns nicht, wenn wir sie soeben getan, sondern erst viel später, wenn man an sie zurückdenkt, denn die Erinnerung daran verlischt nicht.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Die Reue ist das Gefühl der Nichtübereinstimmung meines Tuns mit meiner Pflicht oder nur mit meinem Vorteil – in jedem Fall also mit etwas An-und-für-sich-Bestimmten.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Der Übereilung Tochter ist die Reue.“ Michael Beer
- „Nach der Reue ist mein Herz leicht wie eine Wolke, die unbeschwert am Himmel dahinsegelt.“ Buddha
- „Mancher Kranz auf einem Grab ist eine Dornenkrone der Reue.“ Peter Sirius
- „Bereuen des Unrechtes bringt Vergebung.“ Buddha
- „In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast.“ Mark Twain
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