
Charles Kingsley (1819 – 1875), englischer Pfarrer, anglikanischer Geistlicher und Theologe, Historiker sowie Schriftsteller.
Quelle: Schaible (Hg.), Geistige Waffen; Ein Aphorismen-Lexikon, 1901
Was Kingsley sagt über Freundschaften.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Trennung der Freundschaft gibt einen Prüfstein der Freundschaft.“ Menander
- „Was die Menschen Freundschaft genannt haben, ist nichts anderes als eine Gemeinsamkeit und Schonung wechselseitiger Interessen und ein Austausch guter Dienste untereinander; sie ist weiter nichts als ein Handel, bei welchem die Eigenliebe sich immer vorsetzt, etwas dabei zu gewinnen.“ François de La Rochefoucauld
- „Alles, was über die Freundschaft gesagt werden kann, verhält sich zu ihr wie die Botanik zu den Blumen. Wie kann der Verstand von ihrem Wesen Rechenschaft geben?“ Henry David Thoreau
- „Wenn Liebe zur Freundschaft wird, folgt sie nur einem Rate, den ihr die Natur befiehlt.“ Emanuel Wertheimer
- „Wer von jedem Bekannten als von seinem »Freund« spricht, der hat gewiss keinen.“ Peter Sirius
- „Freunde offenbaren einander gerade das am deutlichsten, was sie einander verschweigen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Das schönste Freundschaftsverhältnis: wenn jeder von beiden es sich zur Ehre rechnet, der Freund des andern zu sein.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Zart ist der Faden der Freundschaft, doch unzertrennlich wie jene Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt. Aber auch dehnbar wie Gold, er windet in lieblichen Knoten selbst um die Freunde sich leicht, welche das Schicksal getrennt.“ Novalis
- „Eine Bekanntschaft, die mit einem Kompliment begonnen wurde, hat alle Aussicht, sich zu einer echten Freundschaft zu entwickeln.“ Oscar Wilde
- „Es gibt nichts Schlimmeres als freundschaftliche Bevormundung.“ Anton Pawlowitsch Tschechow