
Blaise Pascal (1623 – 1662), französischer Religionsphilosoph, Naturwissenschaftler, Mathematiker, Physiker, Literat und christlicher Philosoph
Quelle: Gedanken über die Religion und einige andere Gegenstände (Pensées sur la religion et sur quelques autres sujets), Erstdruck 1669/70 (posthum)
Was Pascal sagt über die Einsamkeit und einsam sein.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Einsamkeit ist der Charakter des Luchs. Theodor Fontane
- „Genuss und Leid des Alltags ist gemeinsam, der höchste Stolz, der tiefste Schmerz bleibt einsam.“ Anastasius Grün
- „Geh’ in die Einsamkeit; dort schützt Dich kein Mensch vor Dir selber.“ Jacob Lorenz
- Einsamkeit ist ohne Gemeinschaft nicht möglich, so wenig wie das Nichts ohne das Sein. Jakob Bosshart
- „Ja, man mag tun, was man will, man ist doch im Grunde immer allein.“ Anatole France
- „Allein ist besser als mit Schlechten im Verein. Mit Guten im Verein ist besser als allein.“ Friedrich Rückert
- „Es trocknen mir in der Einsamkeit die Säfte des Gemüts, es stocket der Gedanken Lauf; ich muss hinaus in mancherlei Gemeinschaft mit den anderen Geistern, nicht nur zu schauen, wieviel es Menschliches gibt, was lange ja wohl immer mir fremd bleibt, und was hingegen mein eigen werden kann, nein auch immer fester durch Geben und Empfangen das eigene Wesen zu bestimmen.“ Friedrich Schleiermacher
- „Ich bin mit einer natürlichen Liebe zur Einsamkeit auf die Welt gekommen, eine Neigung, die in dem Maße nur zugenommen hat, als ich die Menschen besser kennen lernte.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Eine gewisse Einsamkeit scheint dem Gedeihen der höheren Sinne notwendig zu sein, und daher muss ein zu ausgebreiteter Umgang der Menschen miteinander manchen heiligen Keim ersticken und die Götter, die den unruhigen Tumult zerstreuender Gesellschaften und die Verhandlungen kleinlicher Angelegenheiten fliehen, verscheuchen.“ Novalis
- „Ein Mensch, der in die Einsamkeit gehen will, muß sich von seiner Wohnstube ebenso weit entfernen wie von der Gesellschaft. Ich bin nicht allein, während ich lese und schreibe, obschon niemand bei mir ist. Aber wenn ein Mensch allein sein will, lass ihn zu den Sternen aufblicken.“ Ralph Waldo Emerson