
Arthur Schopenhauer (1788 in Danzig – 1860 in Frankfurt) bedeutender deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer.
Quelle: Parerga und Paralipomena, 2 Bde., zweite vermehrte Auflage 1862 (EA: 1851). Erster Band. Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel 1: Grundeinteilung
Was Schopenhauer sagte über geistreiche Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die geistreichen Leute zerfallen in zwei Klassen: solche, die an eigenem, und solche, die an fremdem Geist reich sind.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Mittlere Geister – das sind die eigentlich sogenannten Geistreichen – bewegen die Zeitideen, ohne sie zu beherrschen.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Den größten Vorteil, den man meines Wissens in der Welt davon hat, für geistreich zu gelten, ist, dass es einem um so größere Freiheit gibt, den Hanswurst zu spielen.“ Alexander Pope
- „Die geistigsten Menschen, vorausgesetzt, dass sie die mutigsten sind, erleben auch bei weitem die schmerzhaftesten Tragödien: aber eben deshalb ehren sie das Leben, weil es ihnen seine größte Gegnerschaft entgegenstellt.“ Friedrich Nietzsche
- „Ein geistreicher Mann bleibt überall eine interessante Erscheinung.“ Heinrich Martin
- „Geistreiche Menschen wären oft einsam ohne die Flachköpfe, die stolz auf sie sind.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues