
Alexander Pope (1688 – 1744), englischer Schriftsteller, Dichter, Essayist, Übersetzer der Epen Homers und Satiriker des Klassizismus in der Frühzeit der Aufklärung.
Quelle: Gedanken über verschiedene Gegenstände (Thoughts on Various Subjects), gemeinsam mit Jonathan Swift verfasst
Was Pope sagte über geistreiche Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die geistreichen Leute zerfallen in zwei Klassen: solche, die an eigenem, und solche, die an fremdem Geist reich sind.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Mittlere Geister – das sind die eigentlich sogenannten Geistreichen – bewegen die Zeitideen, ohne sie zu beherrschen.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Ein geistreicher Mensch hat in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung, während von einem Stumpfen die fortwährende Abwechslung von Gesellschaften, Schauspielen, Ausfahrten und Lustbarkeiten die marternde Langeweile nicht abzuwehren vermag.“ Arthur Schopenhauer
- „Die geistigsten Menschen, vorausgesetzt, dass sie die mutigsten sind, erleben auch bei weitem die schmerzhaftesten Tragödien: aber eben deshalb ehren sie das Leben, weil es ihnen seine größte Gegnerschaft entgegenstellt.“ Friedrich Nietzsche
- „Ein geistreicher Mann bleibt überall eine interessante Erscheinung.“ Heinrich Martin
- „Geistreiche Menschen wären oft einsam ohne die Flachköpfe, die stolz auf sie sind.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
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