
Alexander Alexandrowitsch Blok (1880 – 1921), Dichter der russischen Moderne, Lyriker und wichtiger Vertreter des Symbolismus
Quelle: Brief an Wassili Wassiljewitsch Rosanow, am 20. Februar 1909
Was Blok sagte über die Schriftsteller.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es gibt Schriftsteller, die leben vom Nichtverstandenwerden. Bei einigen von ihnen kann man sogar einen Aufstieg von Fiasko zu Fiasko beobachten. Das Geheimnis ihres Erfolges besteht darin, dass er nicht vorhanden ist, und ihr Lorbeer beginnt zu welken, sobald man anfängt, sie zu verstehen.“ Alexander Moszkowski
- „Nur einen Schmerz haben die Verleger; es geht noch immer nicht ohne die Schriftsteller.“ Peter Hille
- „Die Schriftsteller nehmen uns unsern geistigen Besitz und verkleiden ihn, um uns die Freude des Wiederfindens zu machen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Es ist eine Angewohnheit vieler Schriftsteller geworden, den „Mangel an großen Männern und Taten“ in heutiger Zeit im Ganzen sowohl wie auf einzelnen Gebieten zu bejammern und von dem „Gefühl einer großen Leere“ zu predigen.“ Max Verworn
- „Der nun halb verflossene Naturalismus war eine Circe: Er hat manche Schriftsteller in Schweine verwandelt.“ Otto von Leixner
- „Es gibt Schriftsteller, deren ganzes Talent niemals über das hinausträumen lässt, was sie schreiben. Ihre Phrase erfüllt das Ohr mit Geist, und das ist aber auch alles.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Die Schriftstellerei ist, je nachdem man sie treibt, eine Infamie, eine Ausschweifung, eine Tagelöhnerei, ein Handwerk, eine Kunst, eine Wissenschaft und eine Tugend.“ August Wilhelm von Schlegel