![„Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur. Oft gibt der Anblick eines schönen Abendhimmels […], der Duft einer Blume, der von Frühling und Auferstehung spricht, der gedrückten Seele Hoffnung und Lebensmut zurück.“ Es liegt eine wunderbare Heilkraft in der Natur. Oft gibt der Anblick](https://welt-der-zitate.com/wp-content/uploads/2026/02/sophie-verena-zitat-natur-42743-bild.jpg)
Sophie Verena (1826 – 1892), Pseudonym für Sophie Alberti, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Novellistin
Quelle: Gedankenvoll. Aussprüche von Dichtern und Denkern, gesammelt von Sophie Verena, 1888 (EA: 1885)
Was Verena sagte über die Wunder der Natur.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- Die Natur ist eine Apotheke voller Heilmittel. Hildegard von Bingen
- „Wir sind so gern in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.“ Friedrich Nietzsche
- „Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“ Lü Buwei
- „In den Beziehungen zwischen Menschen und Tieren, Blumen, mit der ganzen Schöpfung, gibt es eine oberste Moral, doch ist sie leider kaum ersichtlich.“ Victor Hugo
- „Wenn man nach der Natur lebt, wird man niemals arm, wenn nach der allgemeinen Meinung, niemals reich sein.“ Epikur
- „Die Natur ist eine Erzieherin des Verstandes in intellectuellen Wahrheiten.“ Ralph Waldo Emerson
- „Der Naturforscher sagt zur Natur: „Erlaube mir eine Frage“ und sie gibt ihm Antwort. Der Philosoph sagt: „Wer bist du, teile mir dein Geheimnis mit“, – und sie bleibt stumm.“ August Pauly
- „Und da ich von unbändigem Verlangen dorthin gezogen wurde, stets begierig, die ungeheure Fülle von allerlei seltsamen Formen zu schauen, welche die findige Natur geschaffen, so gelangte ich, nachdem ich eine Weile zwischen den düsteren Klippen umhergewandert war, zum Eingang einer großen Höhle, vor der ich staunend eine Zeitlang stehenblieb, weil ich nichts davon wußte. Mit gekrümmtem Rücken, die linke Hand auf das Knie gestützt und mit der rechten die gesenkte, gerunzelte Stirn überschattet, beugte ich mich immer wieder vor, bald dahin und bald dorthin, um zu sehen ob drinnen irgend etwas zu unterscheiden sei; aber daran wurde ich gehindert durch das tiefe Dunkel, das dort herrschte. Und nachdem ich eine Weile so davor gestanden hatte, regten sich plötzlich zwei Gefühle in mir, nämlich Furcht und Begierde: Furcht vor der düster drohenden Höhle und Begierde, zu erforschen, ob dort drinnen etwas Wunderbares sei…“ Leonardo da Vinci
- „Der Mensch ist nicht dazu geboren, in Städten zu leben, er ist ein Geschöpf der Natur, das seine Wurzeln in der Erde hat.“ Knut Hamsun
- „Der Mensch und die Natur bekämpfen einander nicht, sie geben einander recht, sie treten nicht in Wettbewerb, laufen nicht um die Wette irgendeinem Vorurteil nach, sie gehen Hand in Hand.“ Knut Hamsun
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