
Lateinisches Sprichwort
„Faber est suae quisque fortunae.“
oder
„Faber est quisque fortunae suae.“
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nur wenige Menschen begreifen, wie nützlich es ist, dass man, um in der Welt sein Glück zu machen, niemals erröte und alles wage.“ Erasmus von Rotterdam
- „Es kann nicht geleugnet werden, dass äußerliche Zufälle großen Einfluss auf das Glück haben: Gunst der Mächtigen, glücklicher Zufall, der Tod anderer, Gelegenheit sich auszuzeichnen. Allein zu guter Letzt muss jeder sein Glück mit seinen eigenen Händen prägen. Jeder ist seines Glückes Schmied, sagte der Dichter. Und die häufigste der äußerlichen Ursachen ist die, dass die Torheit des einen des andern Glück macht, da niemand so schnell vorwärts kommt als durch Fehler anderer.“ Francis Bacon
- „Höchstes Glück ist Abwesenheit des Glücks …!“ Chuang-Tzu
- „Das Gefühl des Glücks zerschmettert den Menschen; er ist nicht stark genug, es zu ertragen.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Der’s weniger verdient, hat oft mehr Glück.“ Euripides
- „Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“ Mark Aurel
- „Wer auf den blumigen Höhen der Menschheit doch kein Glück erreicht, der ist, wenn er ohne Gott im Innern ist, hilfloser als der Niedrige, der wenigstens in der Anklage seiner tiefen Stellung die Hoffnung der Verbesserung sucht.“ Jean Paul
- „Das Leid ist es, von dem das Glück abhängt. Das Glück ist es, auf das das Leiden lauert. Wer erkennt aber, dass es das Höchste ist, wenn nicht geordnet wird?“ Laotse
- „Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.“ Friedrich von Schiller
- „Jeder ist seines Glückes Schmied, – ja wohl, aber zum Schmieden gehören nicht nur rüstige Arme, sondern auch leidlich gutes Handwerkszeug, und dieses Handwerkzeug, das ist gerade das Glück selber.“ Johannes Scherr