
François VI. de La Rochefoucauld (1613 – 1680) französischer Herzog, geboren und gestorben in Paris Frankreich war zeitweise politisch aktiver französischer Adeliger und Militär, Diplomat sowie Literat.
Quelle: François de La Rochefoucauld – Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678
Was François de La Rochefoucauld sagt über Freundschaft und Freunde.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Freunde offenbaren einander gerade das am deutlichsten, was sie einander verschweigen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wer von jedem Bekannten als von seinem »Freund« spricht, der hat gewiss keinen.“ Peter Sirius
- „Man berührt nur die Werte der Oberfläche in der Gesellschaft, die der Tiefe in der wahren Freundschaft.“ Joseph Joubert
- „Man kommt in der Freundschaft nicht weit, wenn man nicht bereit ist, kleine Fehler zu verzeihen.“ Jean de La Bruyère
- „Freundschaft will, wie das Feuer, genährt sein, – oder sie stirbet.“ Johann Caspar Lavater
- „Hat man einen verkommenen Freund, so muss man, wenn man engen Umgang mit ihm pflegt, ebenso verkommen, auch wenn man selbst unverdorben ist.“ Epiktet
- „Eher überlebt die Freundschaft den Tod als die Abwesenheit.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Jedes zu große Übergewicht von einer Seite, alles, was die Gleichung hebt, stört die Freundschaft.“ Adolph Freiherr Knigge
- „Man muss nur etwas Gutes und Neues vollbringen: dann erlebt man an seinen Freunden, was es heißt: zum guten Spiele eine böse Miene machen.“ Friedrich Nietzsche
- „Nur großherzige Menschen können wahre Freunde sein, niedrige und feige Naturen können niemals wissen, was wahre Freundschaft bedeutet.“ Charles Kingsley
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