
Afrikanisches Sprichwort der Thsi (Ghana)
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.“ Deutsche Sprichwörter
- „Es gibt keinen Frosch, der seine Kröte nicht findet.“ Französische Sprichwörter
- „Der Mensch fragt wohl einmal das Tier: Warum redest du mir nicht von deinem Glücke und siehst mich nur an? Das Tier will auch antworten und sagen, das kommt daher dass ich immer gleich vergesse, was ich sagen wollte — da vergaß es aber auch schon diese Antwort und schwieg: sodass der Mensch sich darob verwunderte.“ Friedrich Nietzsche
- „Wie hoch steht ein spielendes Tier über einer Geldseele!“ Friedrich Theodor von Vischer
- „Von allen Tieren ist der Mensch das Einzige, das grausam ist. Keines außer ihm fügt anderen Schmerz zum eigenen Vergnügen zu.“ Mark Twain
- „Erst, wenn jene einfache und über allen Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz dasselbe sind, was wir, in’s Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen und demnach der bösen Laune und Grausamkeit jedes rohen Buben preisgegeben sein; – und wird es nicht jedem Medikaster freistehen, jede abenteuerliche Grille seiner Unwissenheit durch die grässlichste Qual einer Unzahl Tiere auf die Probe zu stellen, wie heutzutage geschieht.“ Arthur Schopenhauer
- „Sechs Beine hat der Elefant. Er wird auch Missgeburt genannt.“ Joachim Ringelnatz
- „Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht auch bald den Menschen.“ Chief Noah Seattle
- „Für den Maulwurf ist die Welt nicht größer und weiter als seine Gänge.“ August Pauly
- „In Ansehung des lebenden, obgleich vernunftlosen Teils der Geschöpfe ist die Pflicht der Enthaltung von gewaltsamer und zugleich grausamer Behandlung der Tiere der Pflicht des Menschen gegen sich selbst weit inniglicher entgegengesetzt, weil dadurch das Mitgefühl an ihrem Leiden im Menschen abgestumpft und dadurch eine der Moralität, im Verhältnisse zu anderen Menschen, sehr diensame natürliche Anlage geschwächt und nach und nach ausgetilgt wird.“ Immanuel Kant