
Sakya Pandita Künga Gyeltshen (1182 – 1251), tibetischer Philosoph, Übersetzer, spiritueller und religiöser Hierarch. Buddhistischer Gelehrter für buddhistische Philosophie, Medizin, Grammatik, Dialektik und heiligen Sanskrit-Literatur sowie die Nebenwissenschaften Rhetorik, Synonymie, Poesie, Musik, Tanz und Astrologie.
Quelle: Kostbare Schatzkammern der Tugenden
Was Pandita sagte über die Bekämpfung vom eigenen Zorn, bevor man sich gegen seine Feinde wehrt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich weiß recht gut, ich bin vielen ein Dorn im Auge, sie wären mich alle sehr gern los; und da man nun an meinem Talent nicht rühren kann, so will man an meinen Charakter. Bald soll ich stolz sein, bald egoistisch, bald voller Neid gegen junge Talente, bald in Sinnenlust versunken, bald ohne Christentum, und nun endlich gar ohne Liebe zu meinem Vaterlande und meinen lieben Deutschen. Sie kennen mich nun seit Jahren hinlänglich und fühlen, was an all dem Gerede ist. Wollen Sie aber wissen, was ich gelitten habe, so lesen Sie meine Xenien, und es wird Ihnen aus meinen Gegenwirkungen klarwerden, womit man mir abwechselnd das Leben zu verbittern gesucht hat.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Schmeichle dem Feinde gewandt; doch, kommt er dir unter die Hände, lass ihn büßen und nimm keinerlei Maske vor dich.“ Theognis von Megara
- „Dein unversöhnlicher Todfeind, das ist wahrscheinlich der einzige Mensch, mit dem du dein Leben lang in einem ganz reinen Verhältnis zu stehen vermöchtest, – vorausgesetzt, dass ihr einander niemals persönlich kennenlernt.“ Arthur Schnitzler
- „Wer deine bittersten Feinde sind? Unbekannte, die ahnen, wie sehr du sie verachten würdest, wenn du sie kenntest.“ Arthur Schnitzler
- „Es gibt keinen kleinen Feind!“ Benjamin Franklin
- „Es ist nicht gesagt, dass es nach Zeit und Gelegenheit nicht erlaubt sein sollte, die Dummheiten unserer Feinde nicht ebenso zu benutzen wie ihre Feigheit.“ Michel de Montaigne
- „Die Feinde, welche man sich durch seine guten Eigenschaften macht, sind die unversöhnlichsten.“ Karl August Ernst von Ernsthausen
- „Ein kleiner Feind, dies lerne fein, will durch Geduld ermüdet sein.“ Christian Fürchtegott Gellert
- „Lobt dich der Gegner, dann ist das bedenklich; schimpft er, dann bist du in der Regel auf dem rechten Weg.“ August Bebel
- „Die schlimmste Art von Feinden sind Lobredner.“ Publius Cornelius Tacitus