
Mark Aurel (121 – 180 n. Chr.), auch Marc Aurel oder Marcus Aurelius, von 161 bis 180 römischer Kaiser, Stoiker und stoischer Philosoph
Was Aurel sagte über das Leben, Wertschätzung des Lebens, Optimismus, positiv denken, Anerkennung, Philosophie und Inspiration.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Lebe so, als müsstest du sofort Abschied vom Leben nehmen, als sei die Zeit, die dir geblieben ist, ein unerwartetes Geschenk.“ Mark Aurel
- „Wie du am Ende deines Lebens wünschest gelebt zu haben, so kannst du jetzt schon leben.“ Mark Aurel
- „Das Ziel im Leben ist nicht, aufseiten der Mehrheit zu stehen, sondern zu entfliehen um sich in den Reihen der Wahnsinnigen wiederzufinden.“ Mark Aurel
- „Arbeite an deinem Innern. Da ist die Quelle des Guten, eine unversiegbare Quelle, wenn du nur immer nachgräbst.“ Mark Aurel
- „Liebst du das Leben, so vergeude die Zeit nicht, denn sie ist der Stoff aus dem das Leben gemacht ist.“ Benjamin Franklin
- „Das wechselvolle Leben gleicht einem reißenden Strom. Es ist voll Bewegung, führt viel Geröll mit sich, ist schwer zu durchschreiten, herrisch und brausend, und ist schnell vorüber.“ Epiktet
- „Warum konzentrierst du dich nicht lieber mit deinem kurzen Leben auf wesentliche Dinge und lebst nicht mit dir und der Welt in Frieden?“ Lucius Annaeus Seneca
- „Benimm dich im Leben wie bei einem Gastmahl. Eine Speise wird herumgetragen und gelangt zu dir: Du langst dir zu und nimmst mit Anstand davon. Sie wird vorübergetragen: Du hältst sie nicht zurück. Sie ist noch nicht an dich gekommen: Du unterdrückst dein Verlangen und wartest ruhig, bis sie an dich kommt. So mach‘ es deinen Kindern, deinem Weibe, Ehrenstellen und Reichtümern gegenüber, und du wirst ein würdiger Tischgenosse der Götter sein.“ Epiktet
- „Deine Aufgabe ist, die Rolle, die dir zuerteilt wurde, gut zu spielen; die Auswahl der Rolle steht einem andern zu.“ Epiktet
- „Tod, Verbannung und alles andere, was als furchtbar gilt, halte dir täglich vor Augen, besonders aber den Tod, und du wirst niemals kleinliche Gedanken haben oder etwas übermäßig begehren.“ Epiktet