
Jules Renard (1864 – 1910), französischer Schriftsteller, Romanautor, Dramatiker, Journalist und Aphoristiker
Quelle: Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
Was Renard sagte über die Intelligenz.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man muss den Mut haben, den intelligenten Menschen dem sehr freundlichen vorzuziehen.“ Jules Renard
- „Die Zeit ist das einzige Kapital jener Menschen, deren alleiniges Vermögen ihre Intelligenz ist.“ Honoré de Balzac
- „Es ist ein Jammer, dass nur die Intelligenz kapiert, was ich gegen sie auf dem Herzen habe. Das Herz versteht es nicht.“ Karl Kraus
- „Die geistige Substanz ist vom Niedersten bis zum Höchsten kontinuierlich mit Intelligenz begabt: das Mineral, die Pflanze und das Königreich der Tiere.“ James Tyler Kent
- „Lieblingsbeschäftigung der Intelligenz – Protest erklären.“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Nicht die Intelligenz beherrscht den Menschen, sondern der Wille, dem die Intelligenz nur dient. Man kann deshalb auch nicht die Intelligenz zum Maßstab nehmen für den moralischen Fortschritt des Menschen.“ Heinrich von Treitschke
- „Bloße Intelligenz ohne correspondierende Energie ist ein blankes Schwert – in der Scheide, verächtlich, wenn es nie und nimmer gezückt wird.“ Gustav Adolf Lindner
- „Die „Intelligenz“ erscheint als eine besondere Form der Unvernunft, beinahe als ihre boshafteste Karikatur.“ Friedrich Nietzsche
- „Die Intelligenz steht höher als der Wille, aber dieser muss zuerst gebildet werden, damit er ihren Auftrag zu erfüllen vermöge.“ Ernst von Feuchtersleben
- „Es beelendet mich immer, wenn eine feine Intelligenz nicht mit einem guten Charakter gepaart ist.“ Albert Einstein