
Ernst von Feuchtersleben (1806 – 1849), Ernst Maria Johann Karl Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Arzt, Lyriker und Essayist, prägte den Begriff der „Psychose“ in der medizinischen Literatur und gilt als Mitbegründer der Psychosomatischen Medizin
Quelle: Zur Diätetik der Seele, 40. Auflage 1874 (EA: 1838). Tagebuchblätter
Was Feuchtersleben sagte über die Intelligenz.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Lieblingsbeschäftigung der Intelligenz – Protest erklären.“ Alexander Alexandrowitsch Blok
- „Es ist ein Jammer, dass nur die Intelligenz kapiert, was ich gegen sie auf dem Herzen habe. Das Herz versteht es nicht.“ Karl Kraus
- „Die Zeit ist das einzige Kapital jener Menschen, deren alleiniges Vermögen ihre Intelligenz ist.“ Honoré de Balzac
- „Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“ Jules Renard
- „Die „Intelligenz“ erscheint als eine besondere Form der Unvernunft, beinahe als ihre boshafteste Karikatur.“ Friedrich Nietzsche
- „Nicht die Intelligenz beherrscht den Menschen, sondern der Wille, dem die Intelligenz nur dient. Man kann deshalb auch nicht die Intelligenz zum Maßstab nehmen für den moralischen Fortschritt des Menschen.“ Heinrich von Treitschke
- „Bloße Intelligenz ohne correspondierende Energie ist ein blankes Schwert – in der Scheide, verächtlich, wenn es nie und nimmer gezückt wird.“ Gustav Adolf Lindner
- „Es beelendet mich immer, wenn eine feine Intelligenz nicht mit einem guten Charakter gepaart ist.“ Albert Einstein
- „Intelligenz besteht darin, Gelegenheiten wahrzunehmen.“ Chinesische Sprichwörter