
Johann Nepomuk Nestroy (1801 – 1862), österreichischer Schauspieler, Dramatiker, Opernsänger und Bühnenautor
Quelle: Der Schützling, 1847
Was Nestroy sagte über das Alter.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Des Menschen Alter, von innen gesehen, ist ewige Jugend.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Alles Schöne der Alten ist bloß charakteristisch, und bloß aus dieser Eigentümlichkeit entsteht die Schönheit.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wie mürrisch doch das Alter stets die Menschen macht und ihren Blick verdüstert!“ Euripides
- „Das Alter selbst ist eine Krankheit.“ Terenz
- „Das ist des Alters Los auf Erden, dass alle Rechte zu Pflichten werden.“ Paul Heyse
- „Der Dichter sagt: „Was du in deiner Jugend begehrst, hast du im Alter in Fülle!“ Meinte Goethe damit die süßen Schauer deiner ersten idealen Wünsche? Deine träumerischen Hoffnungen auf den Sieg und das Recht der wahren Menschengröße? Mit nichten! – Er meinte, das Alter bringt dir solche Erfüllungen, die dich nicht mehr beglücken. Unter den hochgetürmten Aschehügeln des Alters glimmt und glüht es von weitaus andern Dingen, die du dir, wenn du den Wert, den sie künftig für dich haben sollten, geahnt hättest, in der Jugend viel lieber gewünscht haben würdest.“ Karl Gutzkow
- „Älter werden heißt selbst ein neues Geschäft antreten; alle Verhältnisse verändern sich, und man muss entweder zu handeln ganz aufhören oder mit Willen und Bewusstsein das neue Rollenfach übernehmen.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wie für unterschiedliche Jahreszeiten, so ziemt sich auch für unterschiedliche Lebensalter eine andere Handlungsweise.“ Plautus
- „Der Winter will eine Decke haben, das Alter aber unangefochten sein.“ Sokrates
- „Viele Tugenden des Alters sind nur Folgen gestillter Wünsche und verengter oder erweiterter Schranken.“ Jean Paul