
Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827), Schweizer Pädagoge, Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph und Politiker
Quelle: Briefe – an Fellenberg, Iferten, November 1804
Was Pestalozzi sagte über das reine Herz.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Bereichere Deinen Geist, Dein Herz und Du bedarfst weniger der vergänglichen Güter.“ Heinrich Martin
- „Das edelste Menschenherz, mit dem ich mich nicht vergleichen dürfte, ist kein Schattenbild dessen, der Millionen Herzen schuf, die besser sind, als das meinige!“ Johann Caspar Lavater
- „Je mehr man mit dem andern bekannt wird, desto mehr hört man auf, den Verstand zu zeigen, und beginnt, das Herz zu zeigen.“ Jean Paul
- „Aus der Fülle des Herzens leben ist das Geheimnis des Genies; ein volles Herz ist die Voraussetzung dazu.“ Ricarda Huch
- „Wenn Kopf und Herz sich widersprach, tät doch das Herz zuletzt entscheiden. Der arme Kopf gibt immer nach, weil er der Klügere ist von beiden.“ Paul Heyse
- „Hinter allen Apparaten des Wissens und Erkennens liegt als sammelnder Hohlspiegel das menschliche Herz und spricht sein letztes Wort über die Welt.“ August Pauly
- „Wir haben nichts so wenig in der Hand, wie unseres Herzens Stimmung, wir müssen ihm gehorchen, statt dass wir ihm befehlen könnten.“ Petrus Abaelardus (Abaelard)
- „Ein Zweifaches ist es, worauf des Herzens Adel beruht: Das Wissen und die Macht.“ Abu Hamid al-Ghazali
- „Das Herz ist das Organ der Seele, so wie der Geist das Organ des Verstandes ist.“ Théodore Jouffroy
- „Ein empfindliches Herz ist das einzige, das sie mir hinterließen, aber es machte all ihr Glück aus, bei mir aber all das Unglück meines Lebens.“ Jean-Jacques Rousseau