
Jean de La Fontaine (1621 – 1695), französischer Schriftsteller, Fabeldichter, Lyriker und Novellist
Quelle: Fabeln (Fables choisies, mises en vers par M. de La Fontaine), 1668. V, 17. Le Lièvre et la Perdix
Was Fontaine sagte über das Elend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Ehe und das Geld – sind das große Arsenal unseres Elends.“ Hippolyte Taine
- „Glaubet nicht, das Elend der Menschen sei am Galgen am größten; es hat mancher seinen Galgen daheim.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Die Seligkeit erwerben können wir nicht, unser Elend aber abzuwerfen vermögen wir, worauf sogleich durch sich selber die Seligkeit an desselben Stelle treten wird.“ Johann Gottlieb Fichte
- „Der Mensch ist so groß, dass seine Größe sich selbst darin zeigt, dass er sein Elend erkennt. Ein Baum erkennt nicht sein Elend. Freilich, es ist wahr, das ist ein Elend, sein Elend zu erkennen, aber es ist auch eine Größe zu erkennen, dass man elend ist. So beweist alles dieses Elend seine Größe, es ist ein Elend eines großen Herrn, eines entthronten Königs.“ Blaise Pascal
- „Bei den Handelsvölkern habe ich auf den Straßen das meiste Elend gesehen.“ Edmond und Jules de Goncourt