
Friedrich Rückert (1788 – 1866), Pseudonym: Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer, persischer und chinesischer Dichtung
Quelle: Gedichte; Erzählungen. 2. Gruppe: Winterträume. Aus: Edelstein und Perle, 1817
Was Rückert sagte über das Gold.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gold, ach wärest du nicht, wir genössen des goldenen Alters! Du nur, leidiges Gold, brachtest die eiserne Zeit.“ Friedrich Haug
- „Gold macht nicht jeden reich, Gold ist geschmeidig und weich wie ein Lurch. Schlängelt sich zwischen den Fingern durch. Gold entrollt, von Gott gewollt. Gold soll nicht frech sein. Gold darf nicht Blech sein, nicht durchmessingt oder durchsilbert. Gold will redlich frei sein, ohne aufgezwungnes Beisein, Hören Sie, Gilbert? Gold macht uns trunken. Gold stinkt als Halunkensold. Gold macht nicht gut. Gold wittert Blut. Gold macht nicht froh. Wo ist Gold? Wo? In Europa ist kein Gold mehr da. Alles Gold ist in Amerika. Doch Sie haben recht, mein lieber Mister, Deutschland nährt ein bißchen viel Minister. In den Einzelstaats-Beamtenheeren könnte man die Hälfte gut entbehren.“ Joachim Ringelnatz
- „Verdammter Durst nach Gold, wohin bringst du die Herzen! Und o, verdammte Herzen, wohin bringt ihr das Gold.“ Karl Friedrich Kretschmann
- „Hier rollte Gold, hier spielte ich mit Golde – in Wahrheit spielte Gold mit mir – ich rollte!“ Friedrich Nietzsche
- „Es herrscht nun wahrlich das goldene Zeitalter, die meiste Ehre gehört dem Gold, mit Gold verschafft man sich Liebe.“ Ovid
- „Tu‘ du nur Gold in deinen Beutel! Ist dieser voll, verzeiht man dir gerne deinen – leeren Kopf!“ Guido Peters
- „Der Stein prüfet das Gold, das Gold die Leute.“ Paul Winckler
- „Geringer als Gold ist Silber, geringer als die Tugenden das Gold.“ Horaz
- „Und mehr noch als tausend Gründe wiegt des Goldes Macht.“ Euripides
- „Gold glänzt zumeist, wo Tugend nicht mehr strahlt: Die Sterne glühn erst, wenn die Sonne sank.“ Edward Young