
John Ruskin (1819 – 1900), englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker, Sozialökonom und Sozialreformer
Quelle: Breviere ausländischer Denker und Dichter. Band III: Worte Ruskins, hg. von Carl Hagemann und Edgar Alfred Regener, Minden in Westfalen, o.J. (1906)
Was Ruskin sagt über Verschlagenheit, Hinterlist und Falschheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wer Vergnügen daran findet, andere zu hintergehen, schmeichelt damit meist seiner Eitelkeit; er bildet sich ein, er sei seinen Opfern überlegen; die Überlegenheit aber entflieht sehr bald.“ Alfred de Musset
- „Was die vielgerühmte Tugend nicht vermochte, hat die Verschlagenheit ohne Mühe ins Werk gesetzt.“ Pierre Choderlos de Laclos
- „Falschheit heilet Falschheit, wie das Feuer in den versengten Adern Feuer kühlt.“ William Shakespeare
- „Die Gauner aber werden gefürchtet, als wären sie mutig, weil sie durch die Macht des Trugs dafür gehalten werden.“ Giacomo Leopardi
- „Auf manche Schliche eines andern kann nur der kommen, der selber schleicht.“ Peter Sirius
- „Es ist eine gemeine Niederträchtigkeit, andern zum Zeitvertreib einen Gutmütigen aufzuopfern, und gewöhnlich verfällt man auf diesen. Dies ist eine Falle, die wir Neuankommenden legen, und ich habe fast niemanden gefunden, der nicht hineingetappt wäre.“ Denis Diderot
- „Und manche, die da lächeln, fürcht‘ ich, tragen im Herzen tausend Unheil.“ William Shakespeare
- „Ich hasse diejenigen, die List für Weisheit, die Ungehorsam für Kühnheit und Geschwätz für Wahrheit nehmen.“ Konfuzius
- „Gegen die List ist die beste Vormauer die Aufmerksamkeit. Für feine Schliche eine feine Nase.“ Baltasar Gracián y Morales
- „Kann ich ohne Betrübnis zusehen, wie die Menschen ihren Verstand dazu gebrauchen, um miteinander zu hadern, und ihre Vernunft, um einander in die Falle zu locken, zu betrügen und zu verraten?“ Theognis von Megara