
Pierre-Joseph Proudhon (1809 – 1865), französischer Frühsozialist, Mitglied der Nationalversammlung (Zweite Französische Republik) und Schriftsteller. Gilt als einer der ersten Vertreter des solidarischen Anarchismus.
Quelle: Bekenntnisse eines Revolutionärs (Les Confessions d’un révolutionnaire pour servir à l’histoire de la Révolution de Février), 1849; deutsch hg. von Arnold Ruge, Leipzig 1850
Was Proudhon sagte über die Nationen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist das Schicksal der Nationen, entweder zu viel oder gar nichts zu verlangen.“ Adolphe Thiers
- „Heute sind alle Nationen der Erde fast Verwandte geworden oder bemühen sich, es noch zu werden. Infolgedessen muss der Mensch nicht nur an die Existenz und das Glück derjenigen Nation denken, der er angehört, sondern auch an das Vorhandensein und Wohlbefinden aller Nationen der Welt …!“ Mustafa Kemal Atatürk
- „Auf irgendeine Weise fehlte es der Atmosphäre an Unschuld, an Zwanglosigkeit […] Man verstand bald, dass Politisches umging, die Idee der Nation im Spiel war.“ Thomas Mann
- „Ich sage es immer wieder, der Teil der Dummen unserer Nation ist dümmer als der einer jeden anderen, wie der verdorbene Teil verdorbener, der gemeine Teil gemeiner ist.“ Benjamin Constant
- „Nicht durch demütiges Bitten, noch durch Berufung auf die Billigkeit oder das Mitleid sichert man die Würde und Unabhängigkeit einer Nation, sondern durch den Kampf! Mitleid und Billigkeit erbetteln ist kein Lebensprinzip.“ Mustafa Kemal Atatürk