
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.
Quelle: Weisheiten von Oscar Wilde, übers. von Paul Wertheimer hg., 1921 (EA: 1907)
Was Wilde sagte über die Voraussetzung um an etwas zu glauben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Kann ich nicht ein Verstorbner sein, der voll Unglauben an die zweite Welt in solche gefahren ist und nun da gar nicht weiß, wo er hinaus soll vor Lust?“ Jean Paul
- „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Ein Glaube oder Unglaube, der weiter nichts ist als eine Form des Denkens, hat weder Wert noch Unwert. Ob er Lebenskräfte gibt, darum handelt sich’s. Der Mensch bedarf zum Leben einer Summe von Kraft. Hat er diese, so wird sie aus ihm strahlen als Lebensglück und eine Offenbarung seines Seins in Gott sein, hat er sie nicht, so wird er allmählich lebensunfähig werden, aber seine Weltanschauung ist so gleichgültig wie die Farbe seiner Kleider.“ Heinrich Lhotzky