
Karl Marx (1818 – 1883), deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Historiker, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker des Kapitalismus und der Religion, lieferte Grundlagen für den Marxismus
Quelle: Debatten über das Holzdiebstahlsgesetz. Von einen Rheinländer, 1842. Rheinische Zeitung Nr. 305 vom 1. November 1842
Was Marx sagte über das Interesse.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist wichtiger, das Interesse des Kindes zu wecken, als ihm Wissen aufzuzwingen.“ Maria Montessori
- „Das Subjekt ist die Tätigkeit der Befriedigung der Triebe, der formellen Vernünftigkeit, nämlich der Übersetzung aus der Subjektivität des Inhalts, der insofern Zweck ist, in die Objektivität, in welcher es sich mit sich selbst zusammenschließt. Dass, insofern der Inhalt des Triebes als Sache von dieser seiner Tätigkeit unterschieden wird, die Sache, welche zustande gekommen ist, das Moment der subjektiven Einzelheit und deren Tätigkeit enthält, ist das Interesse. Es kommt daher nichts ohne Interesse zustande.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Die glückliche Übereinstimmung zwischen unserem Interesse und dem öffentlichen Interesse … erfüllt uns mit jenen zärtlichen Gefühlen für die Menschen, die uns dafür durch ihre Zuneigung belohnen.“ Claude-Adrien Helvetius
- „Wer sein eigenes Interesse verfolgt, befördert das der Gesamtgesellschaft häufig wirkungsvoller, als wenn er wirklich beabsichtigt, es zu fördern. Ich habe nie erlebt, dass viel Gutes von denen erreicht wurde, die vorgaben, für das öffentliche Wohl zu handeln.“ Adam Smith
- „Es ist tatsächlich eine Dummheit, Leute, die andere Interessen haben als wir, durch Worte für sich gewinnen zu wollen. Man gibt ihnen, wenn man sich ausspricht, nur Mittel in die Hand, uns zu schaden. Man muss sich entschließen, handeln und schweigen.“ Benjamin Constant